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Ästhetische Dermatologie


Die ästhetische Dermatologie beschäftigt sich mit Behandlungen der Haut, die das Aussehen verbessern und das Wohlbefinden steigern. Hierbei kommen modernste Technik und spezielle Therapien zum Einsatz.

Platelet Rich Plasma (PRP)

Platelet Rich Plasma (PRP) ist eine Eigenblutbehandlung, die die Regeneration von Haut und Haaren fördert. Dabei wird den Patienten Blut abgenommen, das Blut wird dann aufbereitet, sodass ein plättchenreiches Plasma entsteht. In den Blutplättchen befinden sich Wachstumsfaktoren, die für die Wirkung verantwortlich sind. dazu wird das Plasma in die Haut oder Kopfhaut injiziert. Diese Therapie wird bei Haarausfall, Akne- und Narbenbehandlung oder zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Besonders gut wirken PRP-Behandlungen zur Verbesserung der Hautqualität im Bereich von Augenlidern und Hals. Die Therapie zeichnet sich durch gute Verträglichkeit aus und hat ein sehr geringes Risiko von Nebenwirkungen.

Peelings

Peelings sind sowohl zur Anti-Aging- als auch zur Akne- oder Rosazeabehandlung geeigent. Abhängig von der Konzentration der Fruchtsäure und der Kombination mit Salizylsäure und antientzündlichem Weihrauchextrakt kann die Wirksamkeit des Peelings bezüglich Schäleffekt und gegen Entzündungen gesteuert werden.

Microdermabrasion

Bei der Microdermabrasion wird die Haut mit feinsten Kristallen abgestrahlt. dadurch werden oberste abgestorbene Hornhautschüppchen entfernt und die Hauterneuerung angeregt.

Injektionslipolyse

Die sogenannte Fett-weg-Spritze ist geeignet, kleinere Fettdepots wie Doppelkinn, Bauch, Reiterhosen aufzulösen. Der Wirkstoff wird aus der Sojabohne gewonnen und löst die Fettzellen auf; in der anschließenden Phase wird das freiliegende Fett abgebaut. 

Besenreiser

Besenreiser sind kleinste erweiterte Äderchen im Bereich der Beine als Zeichen einer angeborenen Bindegewebsschwäche, die sehr häufig ist und auch mit einer Neigung zu Krampfadern einhergeht.

Störende oberflächliche Besenreiser lassen sich veröden, indem ein Verödungsmittel in diese Äderchen gespritzt wird und diese dadurch verkleben. Der Erfolg hängt auch von der Funktionsfähigkeit des tiefen Venensystems ab. Manchmal sind mehrere Sitzungen nötig und danach muss für einige Tage ein Kompressionsverband getragen werden.

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